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Die Simulation mechanischer Phänomene hat eine lange Tradition in den Ingenieurwissenschaften. Leistungsfähige Computer haben ihr in den vergangenen Jahren eine neue Dimension eröffnet. Inzwischen stellt Computational Mechanics eine einzigartige Klammer um viele Fächer des Bauingenieurwesens, des Maschinenbaus und der Elektrotechnik dar und zählt weltweit zu den Schlüsselgebieten von Forschung, Ausbildung und Anwendung.

Die FachHochschule Lausitz und die Hochschule Zittau/Görlitz (FH) bieten, gemeinsam mit der Universität Zielona Góra, mit dem Master of Science in Computational Mechanics einen an Praxis und Anwendung orientierten Kooperationsstudiengang an.
Ziel der Ausbildung ist der sofort in der Praxis einsetzbare Berechnungsingenieur. Den Absolventen des Masterstudiengangs stehen viele Branchen offen: neben dem Bauwesen auch die Fahrzeugindustrie, die Luft- und Raumfahrttechnik, der allgemeine Maschinenbau, die Energieversorgung, die Konsumgüterindustrie oder die Biomechanik.

Über Computational Mechanics

Neben der Theorie und dem Experiment stellen rechnergestützte Wissenschaften, Computational Science und Engineering, einen neuen wissenschaftlichen Weg dar. Sie agieren interdisziplinär, anwendungs- und problemlösungsorientiert und werden in vielen Industriezweigen als Schlüsselqualifikation angesehen. Angesichts der rasant wachsenden Möglichkeiten der Informationstechnologie und immer kürzerer Innovationszyklen ist die rechnerische Simulation als neue Strategie bei der Produktentwicklung inzwischen unverzichtbar. Flankiert wird dies vom Einsatz neuer Materialien, einem steigenden Sicherheitsbedürfnis, dem immer filigranere Bauwerke gegenüber stehen, sich ständig verändernden Rechtsnormen, gewünschter Technikfolgeabschätzung und der immer weiter wachsenden Bedeutung des Umweltschutzes. Dies alles verlangt nach Ausschöpfung aller Möglichkeiten rechnerischer Simulation. Ein stark steigender Bedarf an Berechnungsingenieuren in der Praxis ist zu konstatieren. Daneben ermöglicht es die Branchen übergreifende Qualifikation der Computational Mechanics-Absolventen in den Bereichen Bauingenieurwesen, Maschinenbau und Informatik, flexibler auf wechselnde Marktbedingungen zu reagieren.

Während etwa die Möglichkeiten, als Bauingenieur nach erfolgreich abgeschlossenem Studium sofort ins Berufsleben einzusteigen, momentan begrenzt sind, erscheinen bei den Berechnungsingenieuren die Verhältnisse wesentlich günstiger. So steht einer geringen Zahl von Absolventen eine große Anzahl interessierter Firmen gegenüber, die es jedem Absolventen ermöglichen, nach Beendigung des Studiums nahezu umgehend eine Anstellung zu finden.

Dicht an der Praxis.

Das Ziel des Masterstudiengangs Computational Mechanics an der Hochschule Zittau/Görlitz (FH) und der FH Lausitz ist es, ein größtmögliches Maß an Praxisnähe zu erreichen und damit für einen sofortigen Einstieg ins Berufsleben vorzubereiten. Zu diesem Zweck sind externe Firmen in den Lehrbetrieb eingebunden, dies insbesondere bei Projekt- und Masterarbeiten. Die Studierenden profitieren von der Praxiserfahrung der beteiligten Professuren und werden schon während der Ausbildung mit professionellen Software-Systemen vertraut gemacht. Durch das bereits fest etablierte FEM-Symposium der Arbeitsgemeinschaft Computational Mechanics an der FH Lausitz ist zudem eine Schnittstelle für Unternehmen, Lehrende, Studierende und Absolventen geschaffen worden, die für den Masterstudiengang Computational Mechanics intensiv genutzt werden wird (www.agcm.fh-lausitz.de). Studierende anderer, grundständiger Studiengänge der beiden Fachhochschulen werden mit der Perspektive des späteren Masterstudiums Computational Mechanics zudem auf Wunsch bei der Suche nach Praktikumstellen unterstützt.

Das Curriculum.

Der Masterstudiengang wird als Vollzeit- und nichtkonsekutiver Studiengang angeboten. Das Masterstudium bietet durch Wahlpflichtfächer sowie Themenwahl der Projekte und der Abschlussarbeit Wahlmöglichkeiten mit Schwerpunktsetzungen. Das Studium ist nicht in Studienabschnitte gegliedert. Der Masterstudiengang Computational Mechanics konzentriert sich auf den Schwerpunkt Mechanik. Die Semesterwochenstunden betragen 26/26/24/4 SWS.

Die Lehrveranstaltungen werden teilweise in Deutsch und teilweise in Englisch abgehalten. Alle Lehr- und Prüfungsleistungen sind mit Credit Points (ECTS) bewertet. Die Module werden mit Leistungs-nachweisen in Form von mündlichen Prüfungsleistungen, schriftlichen Prüfungsleistungen und alternativen Prüfungsleistungen am Ende des jeweiligen Semesters bewertet. Die Master-Thesis wird als Abschlussarbeit im 4. Semester erstellt.